Mitarbeiter, die ein Kritikgespräch führen

Kritikgespräch führen

So gelingt ein konstruktives Gespräch
05.01.2026

Kritikgespräch führen

So gelingt ein konstruktives Gespräch

Eine der schwierigsten Aufgaben im Führungsalltag ist es, Kritikgespräche zu führen. Als Vorgesetzter Fehlverhalten zu kritisieren und Probleme anzusprechen ist unangenehm und kann je nach Situation und Gesprächspartner auch schnell zum Drahtseilakt werden. Denn eine Konfrontation kann verletzen und demotivieren, wenn sie unklar, zu spät oder im falschen Ton geführt wird. Genau deshalb ist es wichtig, solche Gespräche nicht „zwischen Tür und Angel“ zu führen, sondern diese sorgfältig vorzubereiten.

Aber warum ist es so wichtig, Kritikgespräche zu führen? Was sind berechtigte Anlässe und in welchem Rahmen und zu welcher Zeit sollte ich ein solches Gespräch einplanen? In diesem Blogartikel erfahren Sie alles rund um kritische Mitarbeitergespräche und erhalten wertvolle Formulierungsbeispiele und No Gos.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kritikgespräche sind dann sinnvoll, wenn sich Fehlverhalten, Leistungsprobleme oder Konflikte wiederholen und die Zusammenarbeit, Qualität oder Zielerreichung beeinträchtigen.
  • Ein gutes Kritikgespräch braucht einen passenden Rahmen: vertraulich unter vier Augen, ungestört und in einer möglichst neutralen Gesprächssituation.
  • Der richtige Zeitpunkt ist zeitnah nach dem Ereignis, aber nicht im Affekt und mit ausreichend Zeit, um sachlich zu klären und Lösungen zu vereinbaren.
  • Ein klarer Ablauf (Einstieg, Kritik mit Beispielen, Stellungnahme, Einordnung, Vereinbarung, Abschluss, Kontrolle) sorgt für Orientierung, Verbindlichkeit und echte Veränderung.
  • Häufige Fehler wie Pauschalisierungen, unangemessener Ton, fehlende Empathie oder Drohungen sowie fehlende Lösungen und Nachverfolgung lassen sich durch Training reduzieren.

„Eine Möglichkeit, Mitarbeiter*innen stärker an das Unternehmen zu binden und auch in der Weiterbildung zu unterstützen, besteht in der Ausgestaltung von konstruktivem Feedback“ (Genkova & Gassel, 2024)

Was ist ein Kritikgespräch und warum ist es so wichtig?

Die Aufgabe von Führungskräften ist es dafür zu sorgen, dass die Unternehmensziele erreicht werden. Dafür müssen Mitarbeitende motiviert sein und ihre Leistung zuverlässig erbringen. Doch nicht immer läuft alles reibungslos: Fehler passieren, und gelegentlich entstehen Konflikte oder Probleme, die die Arbeitsqualität beeinflussen, das Erreichen von Zielen gefährden oder die Arbeitsatmosphäre im Team beeinträchtigen.

Ein Kritikgespräch zu führen hilft dabei, solche Themen zu klären und Konflikte zu lösen. Es handelt sich dabei um ein vertrauliches Gespräch zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter, in dem Fehlverhalten, Leistungsprobleme oder eine belastende Zusammenarbeit angesprochen wird.

Was sind die Ziele von Kritikgesprächen?

Kritikgespräche führen verfolgt mehrere Ziele – je nach Anlass stehen unterschiedliche Aspekte im Vordergrund:

  • Selbstreflexion beim Mitarbeitenden fördern
  • Die Sichtweise des Mitarbeitenden verstehen
  • Eine Verhaltensänderung anstoßen
  • Erwartungen und Standards klar kommunizieren
  • Leistungen und Arbeitsqualität verbessern
  • Arbeitsklima und Zusammenarbeit stärken
  • Künftige Fehler vermeiden
  • Mitarbeitenden gezielt unterstützen (Fähigkeiten ausbauen, Wissensstand aktualisieren)
  • Unternehmensziele besser erreichen
Ansprechpartnerin Dr. G. Kitzmann Akademie

Kritikgespräche führen soll gelernt sein

Ob Widerstand, Emotionen oder heikle Themen: Mit der richtigen Gesprächsführung bleiben Sie klar und respektvoll. Entdecken Sie unsere Kommunikationsseminare und stärken Sie Ihre Wirkung in herausfordernden Situationen.

Was sind Anlässe, um ein Kritikgespräch zu führen?

Ein Kritikgespräch ist immer dann sinnvoll, wenn ein Thema nicht mehr mit einem kurzen Hinweis erledigt ist, sondern sich wiederholt, Auswirkungen auf andere hat oder die vereinbarten Standards klar verfehlt werden. Typische Anlässe sind:

  • Wiederholte Fehler oder Qualitätsmängel
  • Leistungsabfall oder Zielverfehlung
  • Unzuverlässigkeit im Arbeitsalltag
  • Probleme im Teamverhalten
  • Missachtung von Regeln und Absprachen
  • Unprofessionelles Auftreten gegenüber Kunden oder Partnern
  • Beschwerden von Kollegen oder Kunden

Die Rahmenbedingungen, um gute Kritikgespräche zu führen

Was ist der richtige Ort für das Kritikgespräch?

Kritikgespräche führen Sie am besten an einem neutralen Ort, an dem Sie ungestört sind. Für das Vier-Augen-Gespräch bietet sich beispielsweise ein ruhiger Besprechungsraum an. Achten Sie darauf, dass Sie während des Gesprächs nicht unterbrochen werden. Stellen Sie Ihr Telefon stumm und lassen Sie keine Störungen durch Nachrichten oder hineinschneiende Personen zu. Bemühen Sie sich außerdem, dass die Sitzsituation möglichst auf Augenhöhe ist. So vermeiden Sie unnötigen Druck und fördern einen ebenbürtigen Austausch.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um ein Kritikgespräch zu führen?

Der ideale Zeitpunkt, um ein Kritikgespräch zu führen, ist zeitnah, sobald ein Problem erkennbar wird oder nach einem aktuellen Vorfall. Wenn Sie zu lange warten, wirkt Kritik schnell wie aufgestauter Ärger. Wichtig ist jedoch, dass Sie auch nicht im Affekt handeln. Wenn Sie zu spontan reagieren, steigt das Risiko für einen unangemessenen Ton. Planen Sie außerdem genug Zeit ein und vermeiden Sie ungünstige Momente wie kurz vor Feierabend, zwischen Terminen oder direkt nach einer stressigen Situation. Der beste Zeitpunkt ist dann, wenn Sie das Thema konkret benennen können, innerlich ruhig sind und Raum für eine Lösung und klare Vereinbarungen haben.

Ansprechpartnerin der Dr. G. Kitzmann Akademie

Mehr Klarheit, weniger Konflikt: Kommunikation gezielt verbessern

Missverständnisse und Unklarheiten kosten Zeit und Energie – klare Kommunikation spart beides. Unsere Kommunikationsseminare helfen Ihnen, Botschaften präzise zu formulieren und Gespräche zielorientiert zu steuern.

Kritikgespräch führen: Die 7 Phasen für ein zielorientiertes Kritikgespräch

Ein Kritikgespräch führen Sie dann am besten, wenn Sie es klar strukturieren: So bleiben Sie sachlich, geben Ihrem Gegenüber Orientierung und führen das Gespräch zu einem Ergebnis, das wirklich weiterhilft. Die folgenden sieben Phasen haben sich in der Praxis bewährt.

Mitarbeiter im Gespräch zur Visualisierung eines Einstiegs in ein Mitarbeitergespräch

1. Phase: Der Gesprächseinstieg

Starten Sie freundlich, ruhig und professionell. Schaffen Sie eine respektvolle Gesprächsatmosphäre und benennen Sie kurz den Sachverhalt: Worum geht es und welches Ziel hat das Gespräch? Vermeiden Sie langen Smalltalk. Ein klarer Einstieg senkt die Abwehr und erleichtert einen zielführenden Verlauf.

2. Phase: Die Konfrontation

Äußern Sie Ihre Kritik direkt und nachvollziehbar. Beschreiben Sie beobachtbares Verhalten anhand von Beispielen und erklären Sie die Auswirkungen. Formulieren Sie Ihre Botschaft sachlich, ohne Vorwürfe oder Verallgemeinerungen. Es geht beim Führen von Konfliktgesprächen nicht darum, Schuld zuzuweisen, sondern Anliegen zu klären.

Mitarbeiter, der in einem Konfliktgespräch Stellung bezieht

3. Phase: Die Stellungnahme

Geben Sie Ihrem Gegenüber Raum, die eigene Sichtweise zu schildern. Mit offenen Fragen und aktivem Zuhören klären Sie Unklarheiten und vergewissern sich, den Standpunkt Ihres Kollegen oder Ihrer Kollegin zu verstehen. So erkennen Sie, ob Ursachen in fehlenden Informationen, Überlastung, Missverständnissen oder tatsächlich im Verhalten liegen.

4. Phase: Bewertung des Sachverhaltes

Wenn Sie ein Kritikgespräch führen, sollten Sie das Gesagte gemeinsam einordnen: Welche Punkte sind bestätigt, welche Missverständnisse wurden aufgeklärt und was ist aus Unternehmenssicht nicht akzeptabel? Formulieren Sie Ihre Erwartungen klar und verbindlich.

Zwei Mitarbeiterinnen im Meeting zur Veranschaulichung der Lösungsfindung im Kritikgespräch

5. Phase: Lösungsfindung

Konkretisieren Sie, welches Verhalten bzw. welche Leistung Sie künftig erwarten. Kommunizieren Sie Lösungsvorschläge und legen gemeinsam Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Fristen fest – idealerweise so, dass Fortschritt messbar wird. Bieten Sie mögliche Unterstützung an und teilen Sie mit, wie Sie die Umsetzung nachhalten.

6. Phase: Beendigung des Mitarbeitergesprächs

Wenn Sie ein Kritikgespräch führen, ist es wichtig, am Ende die wichtigsten Punkte zusammenzufassen. Beenden Sie das Gespräch immer mit einem verbindlichen Verbleiben. Vereinbaren Sie darüber hinaus bereits einen Folgetermin, um Verbesserungen nachzuvollziehen.

7. Phase: Nachbereitung & Kontrolle

Ohne Nachverfolgung bleibt ein Konfliktgespräch oft wirkungslos. Prüfen Sie daher im vereinbarten Zeitraum, ob die Maßnahmen greifen und ob die Veränderung sichtbar wird. Geben Sie Rückmeldung – sowohl bei Fortschritt (anerkennen) als auch bei ausbleibender Verbesserung (erneut klären, nächste Schritte definieren). Kontinuität sorgt dafür, dass aus dem Feedbackgespräch tatsächlich eine nachhaltige Veränderung wird.

Ansprechpartnerin der Dr. G. Kitzmann Akademie

Schwierige Gespräche führen: Von der Theorie in die Praxis

Sie möchten Kritik klar ansprechen, ohne die Beziehungsebene zu belasten? In unseren Seminaren trainieren Sie typische Gesprächssituationen, erhalten Feedback und bauen Schritt für Schritt Routine auf.

Was sind die häufigsten Fehler beim Führen von Kritikgesprächen?

  1. Falscher Zeitpunkt: Wenn Kritik erst nach Wochen oder Monaten kommt, wirkt sie wie „gesammelter Ärger“ und ist schwer nachvollziehbar. Auch wer im Affekt handelt, wird schneller unsachlich.
  2. Falscher Ort: Kritik in einem Umfeld ohne Vertraulichkeit sorgt für Stress, Scham und Abwehr statt für Offenheit.
  3. Pauschalisieren: Verallgemeinerungen wie „immer“, „nie“ oder „ständig“ wirken ungerecht. Besser sind klare Beispiele und beobachtbares Verhalten.
  4. Unangemessener Ton: Ein scharfer, ironischer oder herablassender Ton oder Aussagen, die den Charakter bewerten, verletzen und zerstören schnell die Gesprächsbasis.
  5. Zu wenig Empathie: Wenn Sie die Perspektive Ihres Mitarbeitenden nicht ernst nehmen, sinkt die Bereitschaft zur Einsicht.
  6. Monolog statt Dialog: Wenn nur Sie reden und nicht zuhören, entstehen selten Einsicht und keine gemeinsame Lösung.
  7. Unklare Erwartungen: Kritik ohne klare Standards hilft nicht weiter. Mitarbeitende brauchen eine direkte Orientierung, was genau künftig erwartet wird.
  8. Drohung statt Klärung: Konsequenzen als Druckmittel führen meist zu Angst und Rechtfertigung – nicht zu echter Veränderung.
  9. Mangelhafte Körpersprache: Vermiedener Blickkontakt, ein abgewandter Körper oder ständiges Tippen am Laptop wirken distanziert oder abwertend. Achten Sie auf eine ruhige, offene Haltung – das unterstützt einen respektvollen Gesprächsrahmen.
  10. Kritik ohne Wertschätzung: Fehlende Anerkennung der Person kann die Grundmotivation beschädigen, auch wenn der Kritikpunkt inhaltlich berechtigt ist.
  11. Reine Schuldzuweisungen: Wer Kritikgespräche führt und nur anklagt und keine Lösungsmöglichkeiten anbietet, erzeugt Rechtfertigung – aber keine Einsicht. Ein Kritikgespräch sollte klären und nach vorn führen, nicht „abrechnen“.
  12. Vergleiche mit Kollegen: Sätze wie „Andere schaffen das doch auch“ demotivieren, wirken unfair und verschieben den Fokus weg vom eigentlichen Thema.
  13. Keine Nachverfolgung: Wird eine Entwicklung nicht überprüft, verpufft die Wirkung oder das Thema taucht wieder auf.
Zwei Personen, die ein Kritikgespräch führen

Wie und wo kann man Führen von Kritikgesprächen gezielt lernen?

Kritikgespräche führen kann gelernt werden. In den Seminaren der Dr. G. Kitzmann Akademie lernen Sie, Kritikgespräche strukturiert vorzubereiten, klar zu führen und verbindlich abzuschließen. In einem praxisnahen Umfeld erhalten Sie praktische Gesprächsleitfäden, Formulierungen und Übungen und können diese direkt austesten. Durch Feedback und Rollenspiele gewinnen Sie Sicherheit für den Führungsalltag.

Beispielsätze: So leiten Sie Kritikgespräche am besten ein

Wenn Sie ein Konfliktgespräch führen, ist ein guter Einstieg mehr als nur eine freundliche Begrüßung. Er ist wertschätzend, klar und lösungsorientiert. Vermeiden Sie jedoch zu lange Vorreden und kommen Sie zügig auf den Punkt. Diese Formulierungen helfen Ihnen dabei:

  • „Vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen. Ich möchte heute ein Thema ansprechen, das mir wichtig ist, damit wir die Zusammenarbeit wieder stabil und klar gestalten können.“
  • „Ich führe dieses Gespräch, weil mir wichtig ist, dass wir Erwartungen und Vorgehensweisen eindeutig klären – und gemeinsam eine Lösung finden.“
  • „Ich möchte mit Ihnen über einen Vorfall sprechen und verstehen, wie Sie die Situation gesehen haben. Danach würde ich gerne vereinbaren, wie es künftig laufen soll.“
  • „Mir ist in den letzten Tagen etwas aufgefallen, das ich zeitnah mit Ihnen besprechen möchte. Es geht nicht um Vorwürfe, sondern um Klarheit und Verbesserung.“
  • „Ich schätze Ihre Arbeit grundsätzlich, und gerade deshalb möchte ich dieses Thema offen ansprechen: Es gibt einen Punkt, der so nicht weiterlaufen kann.”

Fazit: Erfolgreich Kritikgespräche führen

Kritikgespräche zu führen, sind kein angenehmer, aber ein wichtiger Teil guter Leitung. Entscheidend ist, dass Sie Kritik nicht spontan oder im Affekt äußern, sondern strukturiert und lösungsorientiert vorgehen. Wenn Sie Beispiele benennen, Ihrem Gegenüber Raum zur Stellungnahme geben und am Ende klare Vereinbarungen treffen, erreichen Sie eher Einsicht – ohne die Motivation oder die Basis der Zusammenarbeit zu beschädigen.

Den größten Effekt erzielen Sie, wenn Sie nach dem Führen eines Konfliktgesprächs konsequent nachfassen: Verbindliche Ziele, ein Follow-up und ehrliches Feedback zu Fortschritten sorgen dafür, dass sich Verhalten nachhaltig verbessert und künftige Fehler vermieden werden.

Ansprechpartnerin der Dr. G. Kitzmann Akademie

Sie möchten in schwierigen Gesprächen sicherer werden?

Dann lohnt sich gezieltes Training: In unseren Seminaren üben Sie zielorientierte Kritikgespräche zu führen – praxisnah und mit direktem Feedback. So wird aus Theorie Routine und aus einem unangenehmen Pflichttermin ein souverän geführtes Gespräch mit klarer Wirkung.

FAQ – Alles rund um Kritikgespräch führen

Wie lange Sie ein Kritikgespräch führen sollten, ist sehr individuell. In der Regel sind 30 bis 60 Minuten jedoch ein guter Rahmen. Planen Sie lieber etwas mehr Zeit ein, damit keine Hektik entsteht.

In den meisten Fällen ist eine kurze Ankündigung sinnvoll. So kann sich Ihr Gesprächspartner mental darauf einstellen und das Gespräch wirkt nicht wie ein Überfall.

Wenn Sie ein Kritikgespräch führen und Ihr Gegenüber abstreitet, ist es wichtig, ruhig zu bleiben und Fakten klarzustellen. Prüfen Sie, ob es Missverständnisse oder fehlende Informationen gab. Diskutieren Sie nicht auf der Gefühlsebene, sondern klären Sie, welche Verhaltensweisen künftig erwartet werden. Kommt es zur Eskalation können Sie notfalls auch eine neutrale Begleitperson z.B. aus der Personalabteilung hinzuziehen.

Feedback kann kurz und situativ sein und umfasst auch positive Rückmeldungen. Ein Kritikgespräch zu führen ist formeller und erfordert Struktur. Es wird geführt, wenn ein Thema wiederholt auftritt, deutlich relevant ist oder verbindliche Änderungen nötig sind.

Das sagen unsere Kunden

Die persönliche Art auf individuelle Fragestellungen und Probleme einzugehen, hat mir besonders gut gefallen.

R. Gelke, pro.b Bauleitung GmbH & Co. KG

Mit den Inhalten dieses Trainings und der methodischen Durchführung bin ich absolut zufrieden!

W. Mittermeier, RO-Med Kliniken

Meine Erwartungen an das Konfliktmanagementseminar wurden im vollen Maße erfüllt. Es gab umfassend Gelegenheit, auf meine individuellen Frage- und Problemstellungen einzugehen.

M. Rudolph, Initiative Qualitätsmedizin e. V.

Mit der fachlichen Kompetenz des Seminartrainers und den Inhalten des begleitenden Handouts bin ich sehr zufrieden.

A. Ammon, Dr. Becker Unternehmensgruppe

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